Volker Grassmuck
Volker Grassmuck (geb. 1961)Dies ist kein Buch über freie Software. Vielmehr handelt es von Menschen, die an denselben Problemen arbeiten, ihre Antworten austauschen, voneinander lernen und gemeinsam etwas Größeres schaffen als die Summe der Teile.
Volker Grassmuck wurde 1961 in Hannover geboren. Der Mediensoziologe und Publizist studierte Soziologie an der Freien Universität Berlin, forschte als Gast an der Universität Tokio und promovierte 1999 mit einer Arbeit zur japanischen Mediengeschichte.
Er organisierte die Berliner Konferenzreihe „Wizards of OS“ zu freier Software und freiem Wissen, war Mitgründer von mikro-berlin.org, privatkopie.net und iRights.info und forschte später an der Leuphana Universität Lüneburg zur „Grundversorgung 2.0“ – der Frage, was öffentlich-rechtliche Medien im Netz leisten sollen.
„Freie Software – Zwischen Privat- und Gemeineigentum“ erschien 2002 bei der Bundeszentrale für politische Bildung: Der erste Teil erzählt die Geschichte der Wissensordnung, des Internets und von Unix, der zweite erklärt, was freie Software ist, wie GNU, Linux und Apache entstanden und wie Lizenzen wie die GPL funktionieren.
Das Buch ist selbst nach dem Prinzip gebaut, das es beschreibt – modular lesbar und unter einer freien Lizenz veröffentlicht – und gilt bis heute als die deutschsprachige Standarddarstellung der Bewegung.
Werke:
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Volker Grassmuck
Deutsch
16.05.2005
1.5 MB
440
16.910