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Wilkie Collins

Wilkie Collins Wilkie Collins (1824–1889)
Der Meister der Spannung zwischen Moral und Verbrechen

Wilkie Collins, geboren am 8. Januar 1824 in London, gilt als einer der Väter des englischen Sensationsromans. Mit Werken wie *The Woman in White* und *The Moonstone* begründete er die Tradition des modernen Kriminalromans, in dem psychologische Spannung, soziale Konflikte und die Abgründe menschlicher Leidenschaften kunstvoll verwoben sind.

Felix Dahn

Felix DahnFelix Dahn (auch Ludwig Sophus; * 9. Februar 1834 in Hamburg; † 3. Januar 1912 in Breslau) war ein deutscher Rechtswissenschaftler, Schriftsteller und Historiker.

Leben
Felix Dahn war der Sohn des Schauspielers Friedrich Dahn und dessen erster Ehefrau Constance Le Gaye. (Sein jüngerer Bruder war der Schauspieler Ludwig Dahn.) Er besuchte das Wilhelmsgymnasium München. Nach dem Abitur begann er an der Ludwig-Maximilians-Universität München Rechtswissenschaft und Philosophie zu studieren. Er wechselte vorübergehend an die Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin und wurde, zurück in München, zum Dr. iur. promoviert. Dahn heiratete in erster Ehe die Malerin Sophie Fries (1835–1898), mit der er einen Sohn hatte. 1867 nahm Therese Freiin Droste zu Hülshoff, eine Nichte zweiten Grades der Dichterin Annette von Droste-Hülshoff, bei ihm in Würzburg Unterricht zur Verfeinerung ihrer Poesie.

Henrik Pontoppidan

Henrik PontoppidanHenrik Pontoppidan (* 24. Juli 1857 in Fredericia; † 21. August 1943 in Kopenhagen) war ein dänischer Schriftsteller, der vor allem als Erzähler hervortrat. Mit Hans im Glück, zunächst zwischen 1898 und 1904 in acht Bänden veröffentlicht, schuf er „einen der umfangreichsten und bedeutendsten Romane der dänischen Literatur“. 1917 bekam er den Nobelpreis.

Alexandre Dumas

Alexandre Dumas Alexandre Dumas père; * 24. Juli 1802 in Villers-Cotterêts, Département Aisne; † 5. Dezember 1870 in Puys bei Dieppe, Seine-Maritime) war ein französischer Schriftsteller. Heute ist er vor allem durch seine zu Klassikern gewordenen Historienromane bekannt, etwa Die drei Musketiere und Der Graf von Monte Christo.

James F. Cooper

James F. Cooper James Fenimore Cooper (* 15. September 1789 in Burlington, New Jersey als James Cooper; † 14. September 1851 in Cooperstown, New York) war ein amerikanischer Schriftsteller der Romantik.

Cooper ist in vielerlei Hinsicht eine Schlüsselfigur der amerikanischen Literatur. Neben Washington Irving war er der erste amerikanische Schriftsteller, der von seinen Büchern leben konnte. Er blieb bis weit in das 20. Jahrhundert hinein auch in Europa der wohl meistgelesene. Nach dem Vorbild Sir Walter Scotts schrieb er die ersten historischen Romane und die ersten Seefahrtsromane der amerikanischen Literatur.

Sein umfangreiches Werk umfasst weiter zahlreiche historiografische Werke, Essays und Satiren über Amerika wie Europa. Besonders bekannt sind bis heute seine fünf „Lederstrumpf“-Romane, die die Erschließung des amerikanischen Westens durch weiße Scouts, Trapper und Siedler, aber auch die allmähliche Zurückdrängung und Vernichtung der indianischen Kultur thematisieren.
 

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