Harald FlämingJeden Abend eine eigene Gute-Nacht-Geschichte – so fängt ein Erzähler an.
Harald Fläming ist das Pseudonym eines Hobbyautors, der Kinder- und Jugendgeschichten schreibt. Er wurde in den 1960er Jahren im Fläming in Brandenburg geboren – daher der Name – und liebte es schon als Kind, sich Geschichten aus dem Reich der Fantasie auszudenken.
Zum Schreiben kam er erst mit 32 Jahren. Damals war seine Tochter zwei Jahre alt, und jeden Abend erzählte er ihr eigene Gute-Nacht-Geschichten zum Einschlafen. Aus diesen Abenden wurden Bücher.
Beruflich arbeitete er viele Jahre mit Menschen, die an Demenz erkrankt waren. Seine Inspirationen holt er sich aus den vielen kleinen Ereignissen seines Lebensweges und in großem Maß aus der Natur.
Mit „Ylvis Adventsabenteuer“ stellte er sein erstes Werk einer öffentlichen Leserschaft vor; es folgten „Abenteuer der Hexe Ylvi – Die diebische Elster“ und „Anrikons Reise – Ein Märchen der Neuzeit“. Geschichten zum Vorlesen, geschrieben von einem, der weiß, wie Kinder zuhören.
Werke: Ylvi, die kleine Hexe, lebt mit ihrer Familie und all ihren kleinen und großen Freunden im Hexendorf Petze. Sie ist ein aufgewecktes elfjähriges Hexenkind, das voller Neugier steckt. Oft schleicht sie sich am Tag, aber auch mitten in der Nacht, mit ihrem besten Freund Karl, dem Teddybären, aus dem Haus, um immer wieder neue Abenteuer zu durchleben.
In unseren vier Geschichten .... Weiterlesen... | |
Ylvi, die kleine Hexe, lebt mit ihrer Familie und all ihren kleinen und großen Freunden im Hexendorf Petze.
An diesem Morgen hatte es sich Ylvi auf der Fensterbank bei geöffnetem Fenster bequem gemacht und fing an zu träumen. Nachdem sie von einem Schmetterling und der Sonne begrüßt wurde, riss ihr Teddy Karl sie aus ihren Träumen.
Beide beschlossen, einen .... Weiterlesen... | |
Am Anfang war es nur eine Idee, eine Idee ohne zu wissen, wo die Reise hinführen würde. Alles begann mit einem Gedanken über ein Experiment, zu dem ich Freunde und Bekannte eingeladen hatte. Über soziale Medien bat ich meine Kontakte, mir ein paar Wörter zu senden, aus denen ich dann versuchen wollte, eine Geschichte zu basteln.
Ich war erstaunt, wie viele Wörter mich .... Weiterlesen... | |