„Blinde Liebe“ (im Original Blind Love, 1890) ist das letzte, unvollendete Werk von Wilkie Collins, das nach seinem Tod von Walter Besant vollendet wurde – und damit ein Vermächtnis, das zwischen Leidenschaft und moralischem Abgrund schwebt.
Wilkie Collins’ erster Roman Antonina; or, The Fall of Rome (deutsch meist Antonia genannt) führt in das Jahr 410 n. Chr., in die Zeit des Untergangs des Weströmischen Reiches. Der junge Autor, kaum dreißig Jahre alt, wagt darin den großen historischen Entwurf: eine Liebesgeschichte im Schatten der Völkerwanderung, getragen von der Spannung zwischen christlicher Innerlichkeit und .... Weiterlesen...
In Armadale (1866) entfaltet Wilkie Collins ein weit verzweigtes Netz aus Identitäten, Geheimnissen und Schicksalsfäden, das zu den ambitioniertesten psychologischen Romanen des viktorianischen Zeitalters zählt. Im Zentrum stehen zwei junge Männer, beide namens Allan Armadale, deren Leben durch ein altes Verbrechen ihrer Väter untrennbar miteinander verbunden ist. Collins inszeniert daraus .... Weiterlesen...
Ein Schleier aus Täuschung, Liebe und Wahnsinn – und darunter das Herz einer Frau, die sich gegen ihr Schicksal erhebt.
Wilkie Collins’ Roman Die Frau in Weiß (1860) begründete ein neues Genre: den Sensation Novel – eine Mischung aus Krimi, Gothic-Romantik und Gesellschaftsdrama. Kaum ein Werk hat das viktorianische Publikum so gefesselt wie dieses .... Weiterlesen...
Das Mährlein von Fletsch und Winzelchen.
Eine hübsche und belehrenden Geschichte für Kinder nach Eugène Sue bearbeitet von Franz Lauter und Hans-Jürgen Horn.
Mit 8 colorierten Bildern von J. B. Sonderland.
Erschienen in Frankfurt a. M., beim Verlag der E Uhlamnn’schen Buch-, Kunst- und Antiquariats-Handlung im Jahre 1844.
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