Hartmut Gelhaar (* 1948) Zwischen Spott und Sanftmut – dort wächst die Poesie. Hartmut Gelhaar, geboren 1948 und wohnhaft in Wernigerode, schreibt Lyrik, die aus dem Leben spricht – still, beobachtend und mit feinem Humor. Seine Gedichte kreisen um Natur, Vergänglichkeit und die kleinen Momente des Alltags, die er mit leichter Ironie und menschlicher Wärme beleuchtet.
Als „Unruheständler“ findet Gelhaar seine Inspiration im Wechsel der Jahreszeiten und in der Sprache der Dinge. Seine Verse sind klar, gereimt und von einem gelassenen Blick auf die Welt geprägt.
Wernigerode, die „bunte Stadt am Harz“, bietet ihm dafür die passende Kulisse: zwischen Wald und Fachwerk entsteht eine Poesie, die schlicht und berührend zugleich ist.
Werke: Lyrische Melancholie. Lyrik in den ersten Herbsttagen Ein poetischer Spaziergang durch den späten Herbst, wo Melancholie und Heiterkeit ein leises Bündnis schließen.
Hartmut Gelhaars Werk ist ein stilles, farbenreiches Buch der Übergänge – vom Sommer in den Herbst, vom Licht in den Schatten. In klaren, gereimten Versen entfaltet der .... Weiterlesen... | |
In Oktoberblues fängt Hartmut Gelhaar die stille Musik des Herbstes ein – zwischen Abschied, Humor und Nachdenklichkeit. Seine Gedichte und Epigramme erzählen von Kastanien, fallendem Laub, Gärten und Vergänglichkeit – doch nie klagend, sondern mit sanfter Ironie.
In Biografisches wird eine Kastanie, die vom großen Traum zum Bastelobjekt wird, zur Allegorie .... Weiterlesen... | |
Diese Gedichte und Epigramme in der Vor-Weihnachtszeit verzichten bewusst auf kitschige Festtagslyrik. In knapper, pointierter Form verbinden sie leisen Humor mit gesellschaftlicher Beobachtung und moralischer Reflexion. Der Advent erscheint als Zeit des Innehaltens – zwischen Wärme und Kälte, Besinnung und Konsum. Eine reduzierte, klare Lektüre für Leserinnen und Leser, die Weihnachtstexte .. Weiterlesen... | |